Die Geburt professionell von einem Fotografen auf Bilden festgehalten – sinnlich, emotional und echt – in Amerika ist es wie ihr sicher vermutet schon längst nichtmehr wegzudenken.
Bitte lest den Text zu Ende und beteiligt euch an unserer Diskussion (mehr dazu am Ende)
Viele lassen sich mittlerweile auch in Deutschland während der Schwangerschaft den Babybauch fotografieren um diese besondere im Nachhinein betrachtet doch recht kurze Zeit noch lange in Erinnerung zu behalten.
Benita Cloward (http://brcphotography.com ) ist eine liebe Foto-Kollegin aus den USA. Durch das Internet wird die Welt zum Dorf, so kam auch der Kontakt zustande und wie bei vielen anderen Fotografen weltweit verfolgen wir seit dem ihre Seite und ihren Blog.
Anfang des letzten Jahres hat sie einen Blogpost veröffentlicht mit Bildern, die wir ehrlich gesagt so noch nicht gesehen haben. Wir waren überrascht, aber ehrlich gesagt positiv. Es geht um die Reportage der Geburt, ästhetisch, unaufdringlich und vor allem emotional. Wir möchten euch die Bilder nicht vorenthalten und eine kleine Diskussion anstupsen ob sowas in Deutschland funktionieren und ob ihr es machen lassen würdet. Stoßt Freunde und Verwandte drauf und macht mit.
Wir gehen davon aus, dass in Deutschland wie jedes Mal wenn etwas Neues “rübergeschwappt ” kommt zunächst die große Ablehnung vorherrscht.
Wenn man jedoch genauer darüber nachdenkt, gibt es sicher viele deren Geburt von den werdenden Vätern oder einer anderen Begleitung im Kreissaal gemacht werden. Die Ergebnisse sind sicherlich sehr unterschiedlich. Wegen der “schlechten” Lichtverhältnisse, der Aufregung und den bestimmt oft schlecht gewählten Perspektiven (z.B. direkt draufgehalten ) wirken viele Bilder sicherlich eher unschön und finden deshalb nicht den Platz im Baby-Fotoalbum.
Für die Fotografen bedeutet ein solches Shooting immer bereit sein das es los geht – ob ins Krankenhaus oder zur Hausgeburt – auch nachts! Unaufdringlich sollte man sicherlich auch sein, die Chemie sollte auch stimmen.
Für die werdenden Eltern heißt es: das sich jemand um schöne, ästhetische Bilder kümmert während sie sich voll und ganz auf die Geburt ihres kleinen Wunders konzentrieren können. Der Mann (sofern er nicht umkippt) steht seiner Frau in diesem unwiederbringlichen und einzigartigen Moment bei.
Ein weiteres Argument dafür, sind Paare, bei denen der Vater z.B. während der Geburt nicht anwesend sein kann weil er z.B. im militärischen Dienst steht.
Jasmin und ich werden wenn es soweit ist die Geburt auf jeden Fall festhalten – wenngleich auch ich selbst (Lukas) zur Kamera greifen werde, da die Abdeckung der Fotografen die die Geburt fotografieren hier in Rheinland Pfalz kaum bis gar nicht vorhanden ist.
Was denkt ihr darüber? Wir würden uns freuen wenn ihr uns eure Meinung auf unserer Facebook Seite unter den Post schreibt und euch rege beteiligt!





































